GESUNDHEIT & TRENDS

Quinoa für Gesundheit und Wohlbefinden

Quinoa-Suppe

1. Quinoa: Was ist das überhaupt?
Quinoa ist eine uralte einjährige Kulturpflanze und gehört wie Amarant zur Familie der Fuchsschwanzgewächse. Man kann die jungen Triebe und Blätter essen, hauptsächlich nutzt man die Samen, indem man sie wie Reis einfach kocht (siehe 8. Rezepte).

Weiße Quinoa ist am häufigsten zu finden, meist auch etwas günstiger. Sie ist am fettärmsten und nussig im Geschmack. Die Garzeit liegt bei 10 bis 15 Minuten.
Schwarze Quinoa schmeckt nicht wirklich anders, ist aber etwas härter, die Garzeit liegt bei 15 bis 20 Minuten.
Rote Quinoa ist ähnlich wie die schwarze etwas länger zu kochen. Weil sie ihre Form behält und hübsch aussieht, nimmt man sie gerne für Salate.
Gepuffter Quinoa ist sozusagen das Popcorn der Inkas und wird wie Quinoaflocken vor allem als Müsli-Zutat verwendet.

Häufig findet man auch Mischungen mit zwei oder drei Farben. Weil das Inkakorn anders als Roggen oder Weizen nicht zu den Süßgräsern zählt, sind die Samenkörner glutenfrei. Die Pflanze wird daher auch als „Pseudogetreide“ bezeichnet, da es in der Praxis kaum Unterschiede zu Getreide gibt.

Die Pflanze ist anspruchslos: Die Aussaat erfolgt auf lockeren, möglichst unkrautfreien Böden; Düngen und Wässern ist praktisch nicht notwendig und kann sogar den Ertrag schmälern. Der Anbau führt aber inzwischen zu sozialen und ökonomischen Problemen in den Anbauländern – siehe Punkt 9: Nachhaltigkeit.

Quelle
www.utopia.de




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